MATALI CRASSET

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MATALI CRASSET

Ausgebildete Industriedesignerin

Matali Crasset ist ausgebildete Industriedesignerin. Ebenso wie eines ihrer sinnbildlichen Objekte, die Säule der Gastfreundschaft mit dem Titel „Wenn Jim nach Paris geht“, etabliert sie ihre eigene Methodik, die die Codes, die unser tägliches Leben bestimmen, in Frage stellen, um sich zu befreien und experimentieren zu können. So entwickelt sie neue Typologien, die auf Prinzipien wie Modularität, Eignung, Flexibilität und Networking basieren. Ihre Arbeit, die in den 1990er Jahren als Verweigerung der reinen Form in Erscheinung trat, gilt als Erforschung der Bewegung, die mehr auf Annahmen als auf Prinzipien beruht. Sie arbeitet in eklektischen Welten, vom Kunsthandwerk bis hin zur elektronischen Musik, von der Textilindustrie bis hin zur Fairtrade-Branche. So haben ihre Kreationen sie in Bereiche geführt, die sie nie erwartet hätte, von der Szenografie bis hin zu Möbeln, von der Grafik bis zur Innenarchitektur. Matali Crasset wuchs in einem kleinen Dorf in Nordfrankreich auf, auf einem Bauernhof, wo Arbeit und Leben eng miteinander verflochten waren. Ihre Kunden: Aquamass, Aprifel/Interfel, Artemide, BHV, Comité Colbert, Cosmit, Cristal Saint Louis, Danese, Decotec, Deknudt Decora, De Vecchi, Domeau & Pérès, Domestic, Domodinamica, Dornbracht, Dune, Drugstore Publicis, Erreti, Enkidoo, Exquise, Fabrica, Felice Rossi, Forges de Laguiole, Grimaldi Forum , Guy Degrenne, Exquise Design, Hermès,Hi Hotel, Laser, Le Printemps, Lexon, L’Oréal, Orangina, Pierre Hermé, Pitti Immagine, Première Vision Le salon, Hélène Darroze Restaurant, San Lorenzo, Seb/Tefal,Swarosvki, Sodebo, Tarkett Bâtiment, Tendence, Top Mouton, Thomson Multimédia, Who’s Next …http://www.matalicrasset.com